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Der Kölner Mottoschal – Geschichte und Tradition seit 2011

Seit 2011 steht die Zusammenarbeit zwischen Deiters und dem Festkomitee Kölner Karneval für die Verbindung von Tradition und kreativer Gestaltung. Jahr für Jahr entsteht ein neuer Mottoschal, der das aktuelle Sessionsmotto interpretiert und den Fastelovend auf ganz eigene Weise widerspiegelt. 

Ob als Erinnerung an eine besondere Session, als Ergänzung zum Karnevalskostüm oder als Geschenk für echte Köln-Fans: Der originale Kölner Mottoschal trägt jedes Jahr ein neues Stück Karnevalsgeschichte in sich.

Wie alles begann: Der erste Deiters-Mottoschal 2011/12 🎉

Der Kölner Mottoschal gehört für viele Jecken fest zum Karneval dazu. Seit der Session 2011/12 bringt Deiters gemeinsam mit dem Festkomitee Kölner Karneval jedes Jahr einen neuen Schal heraus, der das offizielle Sessionsmotto aufgreift. Den Anfang machte der Mottoschal zum Motto „Jedem Jeck sing Pappnas“, der mit seinen besonderen Details bereits den Grundstein für die heutige Tradition legte. 

Seitdem erzählt jede Edition ihre eigene Geschichte. Mal stehen die kölsche Sprache, die Kölner Veedel oder das Ehrenamt im Mittelpunkt, mal überraschen die Schals mit besonderen Farben, Motiven und praktischen Details. So wird aus einem Karnevalsaccessoire ein Erinnerungsstück an die jeweilige Session.

Viele Karnevalsfans sammeln die Schals über mehrere Jahre hinweg und bewahren sie als Teil ihrer persönlichen Karnevalsgeschichte auf. Mit dem Kölner Mottoschal wird außerdem die Arbeit des Festkomitees und damit das kölsche Brauchtum unterstützt. 

Entdecke die Geschichte des Kölner Mottoschals und alle Sessionsmottos seit 2012 in unserer Mottoschal-Historie.

Alle Kölner Mottoschals von 2011/12 bis heute

2011/12: "Jedem Jeck sing Pappnas" 🤡

In diesem Jahr begann die gemeinsame Tradition mit dem Festkomitee Kölner Karneval.

Die Pappnase wurde zum Symbol für die Vielfalt des Kölner Karnevals und für die Idee, dass jeder Mensch auf seine eigene Weise jeck sein darf. Unabhängig von Herkunft, Aussehen oder gesellschaftlicher Stellung verbindet die gemeinsame Freude am Fastelovend die Menschen miteinander.

Eine besondere Ergänzung war die Sonderedition des „Goldenen Mottoschals 2012“: Von dieser Sammlerausgabe wurden lediglich 1.111 Exemplare zum Preis von jeweils 111 Euro angeboten. Der gesamte Erlös sollte sozialen Projekten in Köln zugutekommen.

ZUM MOTTOSCHAL 2011/12

2012/13: "Fastelovend em Bloot, 
he un am Zuckerhot" 🎊

Das Motto schlägt eine Brücke zwischen Köln und dem Karneval in Rio de Janeiro. Es bringt zum Ausdruck, dass die Begeisterung für den Fastelovend über Stadt- und Ländergrenzen hinausgeht. 

Der Schal war in den Kölner Stadtfarben Rot und Weiß gestaltet. Auf der Vorder- und Rückseite standen jeweils die beiden Hälften des Sessionsmottos: „Fastelovend em Blot“ und „he un am Zuckerhot“.

Eine besondere Überraschung verbarg sich in der Verpackung: die „Jeschenke us Rio“ – kleine Geschenke, die den Bezug zu Rio de Janeiro unterstrichen.

ZUM MOTTOSCHAL 2012/13

2013/14: "Zokunf – Mer spingkse war kütt" 🚀

Diese Edition steht im Zeichen des Blicks nach vorn: Wie wird Köln morgen aussehen, und was bringt die Zukunft? Das Motto verbindet Zukunftsoptimismus mit kölscher Neugier.

Der besondere Clou ist aber die LED-Beleuchtung an beiden Enden, die den Schal zum absoluten Hingucker machen. Zusätzlich lag jedem Mottoschal 2014 eine witzige Zeitungsseite bei, die das Motto wörtlich nahm und schon mal spingkst, was es im Jahr 2323 zum 500-jährigen Festkomitee-Jubiläum für Schlagzeilen geben könnte. 

ZUM MOTTOSCHAL 2013/14

2014/15: "social jeck – kunterbunt vernetzt" 📱

Der Schal greift die digitale Vernetzung und die bunte Vielfalt der karnevalistischen Gemeinschaft auf. Das Motto steht für einen Karneval, der Tradition und moderne Kommunikation zusammenbringt. 

An beiden Enden des Schals befanden sich Druckknöpfe. Damit konnten mehrere Schals miteinander verbunden werden – als sichtbares Zeichen für Gemeinschaft, Zusammenhalt und die Vernetzung der Jecken. Die damalige Präsentation rief dazu auf, sich gemeinsam zum „längsten Mottoschal der Welt“ zu verbinden.

2015/16: "Mer stelle alles op der Kopp" 🙃

Es stand für die närrische Freiheit, den Alltag auf den Kopf zu stellen, gewohnte Rollen zu tauschen und die Welt einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dieser Schal stand thematisch für die spielerische Freiheit der fünften Jahreszeit.  Am Eröffnungstag des Kölner Herbstvolksfestes im Oktober 2015 wurde der Mottoschal auf einem Riesenrad in Szene gesetzt. Die Aktion passte symbolisch zum Sessionsmotto und machte den Schal zu einem Blickfang.

2016/17: "Wenn mer uns Pänz sinn, 
sin mer vun de Söck" 👧 👦

Der Mottoschal der Session 2016/2017 stellte die Kinder, die kölschen „Pänz“, in den Mittelpunkt. Das Motto feiert die Begeisterung, Unbeschwertheit und Zukunft des Kölner Karnevals.

Der Mottoschal war als überlange, kunterbunte Ringelsocke gestaltet. Damit griff sein außergewöhnliches Format das Sessionsmotto unmittelbar auf. Verziert mit Motiven fröhlicher, jecker Kinder wurde der Schal zu einem originellen Symbol für die kindliche Perspektive auf die Welt und den Karneval.

Auch die Präsentation des Schals war passend zum Motto gestaltet: Das Festkomitee Kölner Karneval und sein Partner Deiters stellten ihn im „Klassenzimmer“ des Kölner Karnevalsmuseums vor. Die ehemaligen Kinderprinzen Moritz und Luis Flock übernahmen dabei spielerisch die Rollen des Festkomitee-Präsidenten und des Deiters-Geschäftsführers.

2017/18: "Mer Kölsche danze us der Reih"  💃 🕺

Dieser besonders aufwendig gestaltete Schal ist eine Hommage an die Tanztradition im Kölner Karneval. Der Schal war einem kölschen Tanzpaar nachempfunden. An einem Ende erinnerte ein kurzer, plissierter Rock an das Kostüm eines Tanzmariechens, am anderen Ende stellte eine Ärmelmanschette die Uniform eines Gardeoffiziers dar. Die Gestaltung griff zudem die vielfältigen Farbkombinationen der Kölner Tanzkorps auf.

Er würdigte die zahlreichen Tanzpaare, Tanzgruppen und Traditionskorps, die mit ihren Auftritten das jecke Brauchtum prägen.

2018/19: "Uns Sproch es Heimat" 🏠 💬

Pop-Art-Sprechblasen und kölsche Wörter prägen die Gestaltung dieses Jahrgangs. 

Der Schal war mit bunten Pop-Art-Sprechblasen und kölschen Wörtern gestaltet. Begriffe wie „Bützje“, „Kölle“, „Jecke“ und „Fründe“ machten ihn zu einer Art kleinem Kölsch-Kurs für Anfänger. Das farbenfrohe Design griff die lebendige Atmosphäre der Stadt und des Fastelovends auf.

Ein originelles Detail war die integrierte Tasche mit Reißverschluss, in der sich kleine Alltagsgegenstände wie ein Smartphone oder Lippenstift verstauen ließen. Außerdem konnte der Schal mithilfe einer angenähten Clownsnase zusammengebunden werden: Die Nase wurde dazu durch ein Loch am anderen Schalende gesteckt.

2019/20: "Et Hätz schleiht em Veedel" 🏘️ ❤️

Der Schal war eine Liebeserklärung an die 86 Veedel Kölns.
Er rückte damit nicht nur den großen Karneval in den Sälen und auf den Straßen, sondern auch die vielen kleinen Feste, Veedelszüge und nachbarschaftlichen Veranstaltungen in den Mittelpunkt.

Der Schal war wie ein buntes Patchwork gestaltet, das an das traditionelle Kostüm des Lappenclowns erinnerte. Eine Seite setzte sich aus vielen unterschiedlich gestalteten Stoffteilen zusammen. Die farbenfrohe Gestaltung symbolisierte die Vielfalt der Kölner Veedel und die unterschiedlichen Facetten des kölschen Fastelovends.

Ein besonderes Detail war das Stoffherz mit Knopfloch, das die beiden Schalenden miteinander verbinden konnte. Damit griff der Schal das Motto unmittelbar auf und machte die Liebe zu den Veedeln sichtbar. Außerdem verfügte er über eine integrierte Tasche, in der sich kleine Alltagsgegenstände wie ein Telefon oder Taschentücher verstauen ließen.

ZUM MOTTOSCHAL 2019/20

2020/21: "Nur zesamme sind mer Fastelovend" 🤝

Die Corona-Pandemie stellte den Kölner Karneval vor große Herausforderungen, viele gewohnte Veranstaltungen konnten nicht wie üblich stattfinden. Umso stärker rückte das Sessionsmotto den Zusammenhalt der Jecken in den Mittelpunkt.

Der Schal wurde zum Symbol für den Karneval in einer Zeit ohne die gewohnten großen Feiern. Er sollte die Verbundenheit mit Köln und dem Fastelovend auch im Alltag sichtbar machen und den Jecken ein gemeinsames Erkennungszeichen geben.

Im Mittelpunkt des Designs stand ein auffälliger, blauer Kölner Dom mit großen Augen und roter Clownsnase. Dazu kamen bunte Puzzleteile, die sinnbildlich für die vielen unterschiedlichen Menschen und Gruppierungen standen, die gemeinsam den Kölner Karneval ausmachen. Die Gestaltung verband damit das wichtigste Wahrzeichen der Stadt mit der Botschaft von Vielfalt und Gemeinschaft.

2021/22: "Alles hät sing Zick" ⏱️

Nach den Einschränkungen der Corona-Pandemie spiegelte das Motto die Hoffnung wider, wieder gemeinsam lachen, schunkeln, tanzen und den Fastelovend feiern zu können.

Der Schal war nur in diesem Jahr in fünf verschiedenen Designvarianten erhältlich. Die unterschiedlichen Bildkombinationen zeigten die vielen Facetten des Kölner Karnevals und boten den Jecken die Möglichkeit, ihre persönlichen Lieblingsmotive auszuwählen.

Ein besonderer Blickfang war eine große Uhr mit roter Pappnase, die aus dem Sessionslogo übernommen wurde. Sie war nicht nur ein dekoratives Element, sondern diente zugleich als Schlaufe, durch die das andere Schalende gezogen werden konnte. So ließen sich die beiden Schalenden praktisch miteinander verbinden.

Auch eine integrierte Tasche gehörte zur Ausstattung. Darin fanden beispielsweise ein Handy, Kleingeld oder andere Kleinigkeiten Platz. Die gestrickte Schalhälfte griff außerdem zahlreiche frühere Sessionsmottos in Graffiti-Schrift auf, wobei das aktuelle Motto besonders hervorgehoben wurde. Die bedruckte Seite zeigte bunte Impressionen aus vergangenen Karnevalssessionen.

ZUM MOTTOSCHAL 2021/22

2022/23: "200 Jahre Kölner Karneval: 
Ov krüzz oder quer" 🎂 🥳

Zum 200-jährigen Jubiläum des organisierten Kölner Karnevals wurde ein besonders farbenfroher Schal entworfen. 

Erstmals gab es den Kölner Mottoschal in einer auffälligen Pride-Ausführung mit den Farben der Regenbogenflagge. Damit setzte er ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Offenheit, Toleranz, Respekt und Stolz. Der Kölner Dom erstrahlte ebenfalls in Regenbogenfarben und verband das Stadtwahrzeichen mit der Botschaft eines bunten und offenen Karnevals.

Auch praktische Details gehörten zur Ausstattung. Wie bei den vorherigen Jahrgängen war eine Reißverschlusstasche integriert. Zusätzlich erhielt der Schal einen neuen Verschluss, der die beiden Enden besser zusammenhalten sollte. Er war sowohl für Erwachsene als auch in einer kleineren Version für Kinder erhältlich.

ZUM MOTTOARTIKEL 2022/23

2023/24: "Wat a Theater – wat a Jeckespill" 🎭

Der Schal ist eine Hommage an die kölsche Theaterwelt, insbesondere an das traditionsreiche Hänneschen-Theater. 

Der Schal war wie ein Theatervorhang gestaltet. Die Vorderseite erschien in festlichem Dunkelrot und wurde von goldenen Quasten an den Enden geschmückt. Bunte Pompons sorgten für zusätzliche Farbakzente und verliehen dem Schal eine verspielte, karnevalistische Note.

Ein praktisches Extra war die integrierte kleine Tasche mit Reißverschluss. Sie ließ sich beispielsweise als Handy- oder Glashalter nutzen. Die bunten Pompons dienten zugleich als Verschluss, mit dem die Schalenden zusammengehalten werden konnten.

ZUM MOTTOSCHAL 2023/24

2024/25: "FasteLOVEnd – Wenn Dräum 
widder blöhe" 🌼 🌸

Dieser Schal bringt den Traumcharakter des Karnevals mit einer Gestaltung im Stil der Flowerpower-Zeit der 1960er- und 1970er-Jahre zum Ausdruck. Blumen, Herzen, Fransen und Jeans-Elemente prägen den Look. 

Die bewährte integrierte Tasche und der Knopfverschluss in Form einer Blume bleiben erhalten. So verbindet der Schal verspielte Nostalgie mit praktischen Details und der Freiheit, für die Dauer des Karnevals in eine andere Rolle zu schlüpfen.

ZUM MOTTOSCHAL 2024/25

2025/26: "Alaaf – Mer dun et för Kölle ❤️

Der Mottoschal der Session 2025/2026 stellt das ehrenamtliche Engagement und den Zusammenhalt in Köln in den Mittelpunkt.

Im Zentrum des farbenfrohen Designs stehen zwei dreidimensionale Hände, die ein Herz um das kölsche Stadtwappen formen. Dieses Motiv symbolisiert Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft und die Liebe zu Köln. Die Gestaltung überträgt damit die Botschaft des Sessionsmottos auf anschauliche Weise in ein tragbares Karnevalsaccessoire.

ZUM MOTTOSCHAL 2025/26

Ein Schal, der den Kölner Karneval unterstützt 🤝

Der Kölner Mottoschal ist mehr als ein jeckes Accessoire: Er steht für den Zusammenhalt einer Stadt und unterstützt den Erhalt des kölschen Brauchtums. Seit der Zusammenarbeit von Deiters mit dem Festkomitee Kölner Karneval verbindet der Schal jedes Jahr das aktuelle Sessionsmotto mit einem guten Zweck.

Das Festkomitee bewahrt die Tradition des organisierten Kölner Karnevals, begleitet die Entwicklung des Brauchtums und setzt sich dafür ein, dass der Fastelovend auch für kommende Generationen lebendig bleibt.

Mit dem Kauf des Mottoschals unterstützen Karnevalsbegeisterte diese besondere Tradition und werden selbst Teil der kölschen Gemeinschaft. Die jährlichen Editionen machen sichtbar, wie vielfältig der Karneval ist: Sie greifen gesellschaftliche Themen auf, würdigen das Ehrenamt und setzen Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und Toleranz. Zugleich dokumentiert jeder Jahrgang ein Stück Kölner Zeitgeschichte.

So verbindet der Mottoschal jecke Lebensfreude mit gesellschaftlicher Verantwortung – und zeigt, dass Karneval nicht nur gefeiert, sondern auch gemeinsam gestaltet und bewahrt wird.

»Vom Karnevalsaccessoire zum begehrten Sammlerstück 💎 «

Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Kölner Mottoschal zu einem festen Bestandteil der Karnevalssession. Was ihn besonders macht, ist die Kombination aus 
wechselnden Designs, kölscher Tradition und kleinen, liebevoll gestalteten Details.


Jeder Schal ist unverwechselbar und steht für ein bestimmtes Jahr im Kölner Karneval. 
Dadurch sind besonders die Mottoschals vergangener Jahre für viele Jecken zu Erinnerungsstücken geworden.

» Vom Karnevals-accessoire zum begehrten Sammlerstück 💎 «

Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Kölner Mottoschal zu einem festen Bestandteil der Karnevalssession. 
Was ihn besonders macht, ist die Kombination aus wechselnden Designs, kölscher Tradition und kleinen, 
liebevoll gestalteten Details.
  

Jeder Schal ist unverwechselbar und steht für ein bestimmtes Jahr im Kölner Karneval. 
Dadurch sind besonders die Mottoschals vergangener Jahre für viele Jecken zu Erinnerungsstücken geworden.

Der aktuelle Kölner Mottoschal 2026/27

Mit dem Mottoschal der Session 2026/2027 wird das neue Sessionsmotto „Morje es, wat do drus mähs!“ zum jecken Begleiter durch die fünfte Jahreszeit. Das Festkomitee Kölner Karneval stellt damit die Zukunft in den Mittelpunkt und ruft dazu auf, sie aktiv mitzugestalten. Die Botschaft: Jede und jeder kann etwas bewegen – im Alltag, in der Gesellschaft und natürlich im Karneval.

Wie das Motto gestalterisch umgesetzt wird, bleibt bis zur offiziellen Präsentation am 22. Oktober 2026 ein Geheimnis. Erst dann wird das neue Schaldesign mit seinen besonderen Details und kreativen Ideen enthüllt. Bis dahin steigt die Vorfreude bei allen Jecken und Sammlern, die jedes Jahr gespannt auf die neue Edition warten.

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Der Mottoschal ist bereits vorbestellbar. Entdecke das neue Modell nach der Veröffentlichung und sichere dir ein Stück kölsche Karnevalsgeschichte!

Alle Mottoartikel bei Deiters

Entdecke die Vielfalt des Kölner Karnevals bei Deiters! Neben dem jährlich wechselnden Kölner Mottoschal findest du weitere Mottoartikel, die das Sessionsmotto aufgreifen und kölsche Lebensfreude zum Ausdruck bringen. Ob für dich selbst oder als Geschenk für echte Karnevalsfans – die Mottoartikel sind eine schöne Möglichkeit, die Tradition des Fastelovends zu feiern und Erinnerungen an besondere Sessions zu sammeln.

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